Kickboxen

Die Trainingszeiten finden Sie übersichtlich in unserem Trainingsplan.

 

Hier geht es zur Fotogalerie.

 

Dieses Training ist geeignet für Teilnehmer/innen ab 14 Jahre.

 

Trainingsablauf

30 min - Aufwärmen, Dehn- und Kräftigungsübungen
75 min - Schlag-Training und Kicks, Kickbox-Kombinationen, Abwehr- und Blocktechniken, Sparring.....


Es gibt keine Verbeugungen oder andere Kampfrituale.

Die Teilnahme an Wettkämpfen ist möglich!


Ein Probetraining ist grundsätzlich KOSTENLOS und unverbindlich!
Es bedarf keiner Anmeldung.




Beschreibung + Geschichte

 

Kickboxen entstand ursprünglich aus einer Kombination von Karate, Taekwondo, Boxen und Kung-Fu.

Diese Kampfsportart wurde als Antwort auf die traditionellen asiatischen Kampfsportarten entwickelt.
Das Kickboxen wurde durch den Einsatz einer effizienten Schutzausrüstung als Wettkampfsportart etabliert.
Es stärkt die Kondition wie kaum ein anderer Sport.

Traininert wird in der Gruppe oder am Sandsack und an der Pratze. Beim (leichten) Sparring können die Techniken spielerisch verbessert werden.

Kickboxen als Wettkampfdisziplin ist auf das Jahr 1974 zurückzuführen. In diesem Jahr einigten sich die Gründer des Weltverbandes WAKO, Mike Anderson, Georg F. Brückner und andere, dass die traditionellen fernöstlichen Kampfsysteme wie Taekwondo, Karate, Kung-Fu usw., was das Kämpfen anbetrifft, nicht mehr auf ihrer Art beharren, sondern zu einem sportlichen Wettkampf mit einheitlichen Regeln auch gegen andere Kampfsysteme antreten um daraus Vorteile für ihren eigenen Stil zu ziehen.

So entstand ein neuer Wettkampfsport, der zunächst Sportkarate genannt  wurde. Später wurde daraus das Kickboxen.
Kickboxen setzt sich aus den Disziplinen Semikontakt, Vollkontakt und Leichtkontakt zusammen.
Die Regeln sind hierbei vom jeweiligen Sportverband bzw. von der Art und dem Ursprung der Kampftechnik abhängig.

Die Schutzausrüstung ist bei allen drei Disziplinen gleich. Gemäß den Sicherheits- und
Gesundheitsbestimmungen müssen im Wettkampf und im wettkampfmäßigen Training Handschutz, Fußschutz und Tiefschutz mit Pantalbecher getragen werden.
Beim Voll- und Leichtkontakt ist das Tragen eines Zahnschutzes aus weichem Material zusätzliche Pflicht.
Das Tragen eines geeigneten Kopfschutzes bleibt jedem Aktiven meist selbst überlassen.

Bei uns werden keine Straßenschläger ausgebildet.

Durch das Training werden Aggressionen abgebaut und durch die Persönlichkeitsbildung, die ein Sportler im Laufe der Zeit entwickelt, geschieht das Gegenteil:
Ein Kampfsportler geht solchen Auseinandersetzungen aus dem Weg.
Sollte es jedoch einmal nicht zu vermeiden sein, wird er sich im Rahmen seiner erlernten Möglichkeiten, dann aber zu verteidigen wissen...